An Bachs Todestag: Freigabe des Kunst-der-Fuge Materialien

Vor 266 Jahren, am 28. Juli 1750, ist Johann Sebastian Bach in Leipzig verstorben. Dass ich in diesem Jahr etwas dazu beisteuern kann, war nicht geplant. Es hat sich so ergeben.

 

In den letzten Wochen habe ich meinen Beitrag zur Diskussion um die Untiefen der Kunst der Fuge, BWV 1080, überarbeitet. Es sind eigentlich zwei Beiträge, die aber miteinander zusammenhängen: Zum einen Noten, zum andern ein hinreichend ausführlicher Essay, der begründet, warum ich die Noten so und nicht anders gemacht habe. Es ist ja in unserer Kulturgeschichte gerne so, dass die Musiker zugleich Aufsätze, zuweilen auch mal ein Buch schreiben. Tjach – nur Bach leider nicht…

 

Foto: Thomas Jung

Da in den Sachen mittlerweile an die 30 Jahre Grübeln stecken, habe ich mich während der Überarbeitung entschlossen, die Skripte nicht mehr „einfach so“ in’s Netz zu stellen. Ausschnitte werden frei verfügbar sein. Darüber hinaus kann das komplette Material käuflich erwerben. Preis: 25,00 €. Bitte in diesem Falle eine kurze Mail über diese Seite.
 
Zum einen einen Ausschnitt aus Bachs Fragment mit Beginn der Weiterführung (ab T. 226) als Partitur im PDF-Format, sowie

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Kunst der Fuge

Eine meiner „Lebensbegleiterinnen“. Alle paar Jahre schaut sie vorbei: Bachs Opus Ultima. Die Kunst der Fuge, BWV 1080. In der späten Fassung unvollendet, bis heute rätselhaft und für mich vor Jahren schon Anlass gewesen, eine Internetseite einzurichten, um die Gedanken rund um Bachs Spätwerk mit anderen zu teilen.