Terror. Schon wieder. Warum können Menschen nicht einfach ihre Lebensentwürfe leben, wie sie wollen? Warum gibt diese vielen, mit Verlaub, Arschlöcher, die andere umzubringen bereit sind, weil diese anderen nicht dieselben Werte, Religion, Hautfarbe, politische Überzeugung…., dieselben was auch immer teilen.

 

Die Variabilität innerhalb der Menschheit ist atemberaubend. Einerseits sitzt man (also…, ich tu‘ es aktuell) über der „Kunst der Fuge“, taucht zunehmend tiefer in die geistigen Katakomben Bachs stiller Welten ein, in ihre unendlichen gedanklichen Verästelungen, in ihrer unfassbar subtilen Kunstfertigkeit.
Gleichzeitig dann die Meldung von anderen menschlichen Individuen, die die Welt anscheinend schon hassen, bevor sie morgens aufstehen und ihrer Kreativität in nicht ganz so subtiler Weise freien Lauf lassen, indem sie nämlich einen LKW zu organisieren und damit in eine friedliche Menschenmenge hineinwalzen.

 

Südfrankreich ist so schön! Das Mittelmeer, die Cote d’Azure, das Esterellgebirge im Hintergrund. Warum gibt es diese Typen, die eine Kloake aus Blut, Verletzungen, Trauer und Tod anrichten müssen aus einem Land, das ein Paradies sein sollte? Es ist so unfassbar traurig, Menschen wegen…, ja, wegen was eigentlich?…. beerdigen zu müssen, mit denen man in den südfranzösischen Sommerabenden beim Wein zusammensitzen könnte. Die Gedanken gehen an die vielen Familien und die Toten.

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