Bach, BWV 1080 (English and German)

English Version

(DEUTSCHE VERSION UNTEN)

This is the translation of the assumptions I’ve made about the reconstruction of Bachs „Art of Fugue“, BWV 1080. This article contains the headlines. The discussion, the arguments and the sources are presented in the essay „About Johann Sebastian Bachs ‚Art of Fugue‘, BWV 1080 – A contribution to the diskussion“. This essay is momentarily (August 2016) available in German language only and together with the scores and piano-versions of the scores part of the material-package of BWV 1080. The whole package is available in the shop-corner, accessible after logging in (right edge on this page). It costs 25,00 €.

However, there are extracts available for free of charge download either. For getting access please register with your name and an mailadress. After a Login you’ll find new menues „Freie Noten“ and „Freie Texte“.

The headlines of my reconstruction

  • Bach wrote two versions of the „Art of fugue“. The first one has been finished, the last one, built up on the base of the first version, remained unfinished.
  • Parts of the „Art of Fugue“ from Bachs hands are:
  1. Contrapuncti 1-11,
  2. the two pairs of mirror-fugues,
  3. four canons and
  4. the fragment

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Die „Kunst der Fuge“-Materialien sind fertig

Die „Kunst der Fuge“-Materialien sind fertig

Materialien zu Bachs „Kunst der Fuge“:

  • die Schlussfugen in Partitur (20 Seiten, DinA-4, Querformat)
  • die Schlussfugen in der Klavierfassung (17 Seiten, DinA-4, Hochformat)
  • den erläuternden Essay (29 Seiten mit Grafiken, DinA-4, Hochformat)
  • Audiodateien, sowohl zum Onlineanspielen als auch zum Download

Die Bilder rechts zeigen Ausschnitte aus Contrapunctus 14, oben zunächst in Bachs Handschrift. Darunter, in Web-Kompatibler Auflösung, die Klavierfassung an der Stelle, an der Bachs Manuskript endet und meine Weiterführung beginnt. Die klicken, um sie zu vergrößern. Über das Audiomodul unten ist die gegebene Notenseite abhörbar.

Contrapunctus 14, Ausschnitt

von Johann Sebastian Bach (Thomas Jung) | Die Kunst der Fuge

CP 14 in Bachs Handschrift
CP 14, Demo

Grundzüge zur Rekonstruktion von Bachs „Kunst der Fuge“

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Joh. Seb. Bach, nach dem Gemälde von Elias Gottlob Haußmann von 1746. Quelle: Google, freie Lizenz.

Über diesen Beitrag

Die „Kunst der Fuge“, BWV 1080 ist eines der zentralen Werke des späten Bach. Sie ist eine Sammlung von Fugen (Bach benutzt den älteren Begriff „Contrapunctus“, hier öfter abgekürzt mit „CP“) und Kanons über ein Grundthema in der Tonart d-moll. Die Zweitfassung, die nach 1746 entsteht, hat Bach unvollendet hinterlassen.

Zielgruppe

Dieser Beitrag ist Teil des Materials, das aus meinen Überlegungen zur „Kunst der Fuge“ entstanden ist. Diese Materialien richten sich an Musiker/Innen sowie all‘ jene, die an Bachs Spätwerk interessiert und mit den allgemeinen Begriffen der polyphonen Musik vertraut sind. Die grundsätzliche Kenntnis der „Kunst der Fuge“ selbst ist für das Verständnis der Texte hilfreich. Der vorliegende Text listet einige Grundzüge auf, die mir im Rahmen einer Rekonstruktion der Spätfassung der „Kunst der Fuge“, BWV 1080 wesentlich erscheinen und stellt sie zur Diskussion.

Mit diesem Text gebe ich eine Art Einleitung und Ergebnisreferat zu meinem Essay „Zu Johann Sebastian Bachs ‚Kunst der Fuge‘, BWV 1080 – Ein Gesprächsbeitrag“. Die hier angedeuteten Ideen werden dort ausführlicher begründet. Dessen erster Teil, der sich mit dem Gesamtbau der „Kunst der Fuge“ beschäftigt, steht nach einer Registrierung oder einem Login in einem neuen Menü „Freie Texte“ zum Lesen und zum freien Download bereit.

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An Bachs Todestag: Freigabe des Kunst-der-Fuge Materialien

Vor 266 Jahren, am 28. Juli 1750, ist Johann Sebastian Bach in Leipzig verstorben. Dass ich in diesem Jahr etwas dazu beisteuern kann, war nicht geplant. Es hat sich so ergeben.

 

In den letzten Wochen habe ich meinen Beitrag zur Diskussion um die Untiefen der Kunst der Fuge, BWV 1080, überarbeitet. Es sind eigentlich zwei Beiträge, die aber miteinander zusammenhängen: Zum einen Noten, zum andern ein hinreichend ausführlicher Essay, der begründet, warum ich die Noten so und nicht anders gemacht habe. Es ist ja in unserer Kulturgeschichte gerne so, dass die Musiker zugleich Aufsätze, zuweilen auch mal ein Buch schreiben. Tjach – nur Bach leider nicht…

 

Foto: Thomas Jung

Da in den Sachen mittlerweile an die 30 Jahre Grübeln stecken, habe ich mich während der Überarbeitung entschlossen, die Skripte nicht mehr „einfach so“ in’s Netz zu stellen. Ausschnitte werden frei verfügbar sein. Darüber hinaus kann das komplette Material käuflich erwerben. Preis: 25,00 €. Bitte in diesem Falle eine kurze Mail über diese Seite.
 
Zum einen einen Ausschnitt aus Bachs Fragment mit Beginn der Weiterführung (ab T. 226) als Partitur im PDF-Format, sowie

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Kunst der Fuge

Eine meiner „Lebensbegleiterinnen“. Alle paar Jahre schaut sie vorbei: Bachs Opus Ultima. Die Kunst der Fuge, BWV 1080. In der späten Fassung unvollendet, bis heute rätselhaft und für mich vor Jahren schon Anlass gewesen, eine Internetseite einzurichten, um die Gedanken rund um Bachs Spätwerk mit anderen zu teilen.