Schön, dass Sie da sind… Und Ihr da seid, hier, auf dieser Site.

Ursprünglich war das hier eine Art digitaler Notizzettel. Ein paar HTML-Seiten. Mittlerweile ist das Material ziemlich angewachsen. Das Internet hat sich ebenfalls verändert, mit ihm unsere Lebensgewohnheiten. Darum habe ich Bathonos auf Basis von WordPress und einem schicken Theme von diesen Mädels und Jungs hier…. neu organisiert. Ihnen und Euch gefällt’s hoffentlich auch ein wenig… Ok, die politisch korrekte Sie/Du-Schreibe nervt, merk‘ ich gerade. Also – Du! Und da wir gerade so nett dabei sind: Neulich hab‘ ich eine Vorstellungsseite gemacht. Wie vermutlich 99% der Menschheit finde ich’s ja ebenfalls schöner, wenn ich weiß, mit wem ich’s zu tun hab‘.

Gut, was erwartet Euch? Nun ja, ich bin Musiker…, daher geht es um Musik. Nicht nur, aber immer wieder.

  • Es gibt Bereiche der Musik, die ich faszinierend finde. Manches davon, was mich z.T. schon lange beschäftigt, mag ich hier teilen.
  • Dann gibt es Materialien zum Download. Einiges ist frei. Bei anderen Dingen habe ich mich mittlerweile entschlossen, sie käuflich anzubieten. In einigem, bspw. den Materialien zu Bachs „Kunst der Fuge“, stecken mittlerweile Jahre des Grübelns und Schreibens. Mit beträchtlichen Pausen und Unterbrechungen zwar, aber.., doch lange. Die Noten haben mittlerweile ein so hohes Niveau, dass eine kommerzielles Weitergabe auch für mein Gewissen ok ist.
  • Dann gibt es hier all‘ die Informationen zu den Sachen, die bei Kistner & Siegel erschienen sind, die es aus Platzgründen aber nicht mehr in die jeweiligen Vorworte geschafft haben. 🙂
  • Ansonsten alles mögliche, was sonst so ist. Dies und das…

Und dann noch – dieser merkwürdige Sitename…. an dem hat vor allem der Umstand Schuld, dass alles andere, was ich an Domainnamen lieber hätte haben wollen, belegt und vergeben war. Und das, was frei war, wäre noch viel schlimmer geworden. Kostprobe? Sowas ähnliches hier hätte zum Beispiel ein Kölner Provider im Angebot gehabt: nc_jung_th_28456netcologne.de. Nee, ne! Also – „Bathonos“. Ok, vielleicht hätte ich das „h“ weglassen können im „thonos“? However – die Auflösung:

Bathonos: Aus dem Griechichen entlehntes Kunstwort.

  • „bathos“ – das Tiefe, das Gesunkene
  • „tonos“ – der Ton, aber auch der Tonus als Anspannungszustand i.S.v. Muskeltonus.

Vielleicht doch noch schnell etwas zur Zielgruppe: Wer „Musiker“ liest und hier ist, weil er viele MP3-Files erhofft oder Fankalender von wem auch immer, wird enttäuscht sein. Mein Instrument ist vor allem die Orgel. Die große, die mit der einen Pfeife davor und den vielen darinnen. Und ja, eine Mediathek hab‘ ich vorbereitet. Aber die ist z.Zt. noch komplett leer. Dafür gibt es hier Noten und Texte, die z.T. aber ein wenig Fachwissen voraussetzen. Nun gut, wäre ich, sagen wir, Mathematiker, wäre es nicht anders, und über bestimmte Dinge läßt sich ohne entsprechendes Vokabular nur schlecht schreiben.

Aber: Nicht alles ist fachspezifisch. Und vielleicht schreib‘ ich irgendwann mal ein paar Einführungen. „Musikologie für alle“. Oder so. Außerdem: Nicht jeder Beitrag hier soll im engeren Sinne um Musik gehen. Die Welt ist groß und bunt!

Für Menschen, die mir schreiben möchten, habe ich im unvermeidlichen Impressum einen Mail-Link eingerichtet. Außerdem ist Bathonos mit meinem Facebook-Account vernetzt.

Euch allen einen superschönen Tag Euch allen und alles Gute!

t.